Was soll ich nur schenken?

08.12.2016
Jedes Jahr wieder die gleiche Frage: Was soll ich nur schenken?
Kinder wissen zum Glück genau, was sie sich wünschen!

 


Macht der ländliche Lebensstil die Stadt kaputt?

24.11.2016
Mit "Land" sind die Menschen gemeint, die auf dem Land wohnen und gute Kunden der Städte sind, aber erhebliche Anforderungen an diese stellen: Zufahrtstrassen, Parkplätze im Zentrum, kurze Fusswewege zu den Geschäften. Da diese Anforderungen nicht mehr überall erfüllt werden können, bauen grosse Discounter ihre Filialen am Rand der Stadt. Mit ihnen verlagern sich der Verkehr und die Kunden an den Stadtrand. Fazit: Die Läden im Kern sterben. Zitat: "Die Landliebe ist der wichtigste Treiber der Zersiedelung und der Hauptgrund für die Abwertung der Städte."


Dies ist ein Auszug aus dem aktuellen INFOraum. Hier mein Cartoon dazu:

 

 


Vandal-Man!!

16.11.2016

Jetzt auch in aktuellen "Nebelspalter" zu sichten.

 

 


Es ist wieder Määs in Luzern! Mit einer neuen Attraktion!

06.10.2016

erschienen im aktuellen LLV-Diskurs (Fachzeitschrift des Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverbands)

 


Aargauer Jäger starten Charme-Offensive

28.09.2016
Selbstironisch, aber trotzdem ernst gemeint: Der "Jagd-Knigge" des Aargauer Jagdvereins (AJV). Ich durfte zu sieben typischen Konflikt-Situationen einen Cartoon zeichnen. Der Grund dafür (Zitat aus der Pressemitteilung):

"Im Wald häufen sich die «Begegnungskonflikte», stellen die Aargauer Jäger fest. Sportler, Hündeler und Jäger verstehen sich nicht immer gut, wenn sie im Grünen aufeinander treffen. Mit Comics in einem «Jagdknigge» wollen die Jäger nun das Gespräch suchen – und nehmen sich auch selbst aufs Korn."

Herausgekommen ist das Leporello "Unsere Passion - die Jagd". Hier drei Cartoons daraus:

Leinenpflicht

 


Jagdstörung

 


Wildtransport



"fliegender Cartoonist"

16.09.2016

Ja, ich habs mal gewagt, was einige Cartoonisten ja fast täglich tun: unter Zeitdruck Cartoons zeichnen! Ich war an der Fachtagung "50-Jahr-Jubiläum der Diözesanen Katechetischen Kommission des Bistums Basel" in Luzern und durfte verschiedenen Vorträgen beiwohnen und meine Gedanken dazu machen. Ich schnappte Zitate und Stimmungen auf und mischte all dies schliesslich zu verschiedenen Cartoons. Als Abschluss des Tages habe ich die Cartoons  den Teilnehmern vorgestellt. Hier ein paar Beispiele:
Hier gings um die ersten Lehrmittel für den Religionsunterricht in der Schule, die so eine ziemliche "Bleiwüste" enthielten (würde ein Schriftsetzer sagen), also fast keine Bilder und recht anspruchvolle Texte.


Es hielt auch eine Professorin der evangelischen Kirche einen Vortrag und verglich die Religionspädagogik mit der katholischen Kirche. Ihr Traum: eine neue Studienrichtung an der Uni namens "ökumenische Religionspädagogik"